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	<title>RSS-Feed der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.</title>
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	<description>Aktuelles der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.</description>
	<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 04:03:23 +0100</pubDate>
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		<title>Ausstellungsaufbau in der Kreuzkirche Auggen</title>
		<description><![CDATA[Auch im Markgräfler Land wird am kommenden Sonntag, dem 1. März, an Weinbrenners 200. Todestag erinnert, und zu dieser Gelegenheit präsentieren wir dort in der evangelischen Kirche unsere Tafelausstellung &#x00022;Friedrich Weinbrenner. Mensch Architekt Zeitgenosse&#x00022;, erweitert um zwei Tafeln, auf denen die Geschichte der Kirche enthüllt wird. Darin wird nun auch ihr wirklicher Architekt benannt, herausgelesen aus den Bauakten. Soviel sei schon gesagt: Der fast immer genannte Carl Friedrich Meerwein war es nicht. Genaueres dazu werden wir am Samstag, dem 7., 17 Uhr, in einem freien Vortrag in der Kreuzkirche vor den Tafeln ausbreiten.]]></description>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:44:02 +0100</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/ausstellungsaufbau-in-der-kreuzkirche-auggen/</link>
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		<title>200 Jahre – was bleibt? Weinbrenner-Feier am 1. März</title>
		<description><![CDATA[Genau am 200. Todestag des großen badischen Architekten lädt die Weinbrenner-Gesellschaft zu einer kleinen Feier in Karlsruhe ein. 

Das runde Datum wollen wir nicht verstreichen lassen, ohne auf Friedrich Weinbrenner anzustoßen und mit allen ins Gespräch zu kommen, die mitfeiern wollen. Der Anlass bildet zugleich den Auftakt zu einer Reihe weiterer Veranstaltungen in diesem Jahr, mit denen die Gesellschaft an die verschiedenen Facetten dieser Jahrhundertpersönlichkeit erinnern wird: den Erfinder eines bahnbrechenden Stils, der wichtigsten Architekturschule seiner Zeit, der modernen badischen Bauverwaltung, des ersten deutschen Denkmalschutzgesetzes und weiterer Meilensteine. 

Das Jubiläumsprogramm wird die Weinbrenner-Gesellschaft am Sonntag vorstellen und zudem Einblicke in die eigene Arbeit geben, in Aktionen, Entdeckungen und die aktuellen mobilen Ausstellungen – analog und digital.

Wer mitfeiern möchte, ist am 1.]]></description>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 21:00:57 +0100</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/200-jahre-was-bleibt-weinbrenner-feier-am-1-marz/</link>
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		<title>Erkundungen im Turm von St. Cyriak in Malsch</title>
		<description><![CDATA[Mit ihrem achteckigen Turm mit spitzbogigen Fenstern erscheint die katholische Kirche auf den ersten Blick als ein nicht so typisches Werk aus der Weinbrenner-Schule. Dabei ist sie gerade darin doch typisch, als hier Teile der Vorgängerkirche bewusst weiterverwendet wurden. Dafür hatte hier Friedrich Weinbrenner selbst seine Autorität als Oberbaudirektor in die Waagschale geworfen, und sein Neffe Johann Ludwig W. leitete die Erneuerung maßgeblich.
Um Licht in die wandlungsreiche Entstehungsgeschichte der Kirche zu bringen, tauschten sich am Donnerstag Mitglieder der Heimatfreunde Malsch, der Pfarrgemeinde und der Weinbrenner-Gesellschaft aus und bestiegen unter der Führung des Historikers und Archivars Dr. Clemens Rehm den Turm, wo sich tatsächlich Hinweise fanden. Dazu bald mehr.
Fotos: Martin Reichert (2,3), WBGE (1,4)





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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:49:52 +0100</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/erkundungen-im-turm-von-st-cyriak-in-malsch/</link>
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		<title>Erstmals im Bild: ein unbekanntes Weinbrenner-Bauwerk in Straßburg</title>
		<description><![CDATA[Sogar doppelt tauchte es auf, nämlich auf einer Stereophotographie, die wir in Paris erworben haben, und mit einem geeigneten Betrachter wird daraus ein 3D-Bild. (Oben umkopiert für eine Grün-Rot-Brille, unten im Original.)



Es ist ein &#x00022;Pavillon de Garde&#x00022;, ein Wachgebäude, und steht im Hintergrund von Weinbrenners Denkmal auf General Desaix, das er 1800 auf der Île aux Épis errichtete und das heute auf dem Börsenplatz steht. Ursprünglich bildeten sie ein Ensemble, das schon Klaus Lankheit in seinem Buch &#x00022;Friedrich Weinbrenner und der Denkmalskult um 1800&#x00022; skizziert hat. Unser Mitglied Claudia Elbert weist darauf hin, dass es am Rande, aber doch prominent, auf einer Darstellung der Festlichkeiten aus Anlass des Einzugs Napoleons im Januar 1806 in die Stadt Straßburg zu sehen ist (in: Relation des fêtes données par la ville de Strasbourg à leurs Majestés impériales et royales, les 22 et 25 janvier 1806; unten ein Ausschnitt).



Für die Friedrich-Weinbrenner-]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:37:15 +0100</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/erstmals-im-bild-ein-unbekanntes-weinbrenner-bauwerk-in-strassburg/</link>
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		<title>Kurzer Nachruf auf Franz Littmann</title>
		<description><![CDATA[Er war vor allem wegen seiner Forschungen und Veröffentlichungen über Johann Peter Hebel bekannt, und da dieser eng mit Friedrich Weinbrenner befreundet war, ergaben sich zahlreiche Überschneidungen mit unseren eigenen Themen. Aus diesem Grund hat er auch aktiv zu unseren Veranstaltungen beigetragen, wovon wir fachlich wie menschlich profitierten.

Am 9. März ist er verstorben. Ob diese Lücke jemand füllen wird?]]></description>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:32:25 +0100</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/kurzer-nachruf-auf-franz-littmann/</link>
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		<title>Vorstand bestätigt und erweitert</title>
		<description><![CDATA[Vorstand bestätigt und erweitert

Stefan Lindl ist der neue 2. Vorsitzende der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft. Der Professor für Europäische Regionalgeschichte an der Universität Augsburg wurde bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag in Straßburg gewählt, wobei der 1. Vorsitzende Ulrich Maximilian Schumann ebenso in seinem Amt bestätigt wurde wie der Schriftführer Hans Peter Gruber und der Rechnungsführer Hans Robert Hiegel.

Ausführlich wurden auch die aktuellen Projekte der Weinbrenner-Gesellschaft besprochen, wie Veröffentlichungen und Ausstellungen, unter anderem zum 200. Todesjahr Weinbrenners im kommenden Jahr 2026.

Und im Anschluss besichtigte noch eine Gruppe Zeugnisse von Friedrich Weinbrenners Wirken in Straßburg, die noch erhaltenen Bauten von Schloss Meinau und das Denkmal für Napoleons General Desaix.

 

 ]]></description>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 13:42:59 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/vorstand-bestatigt-und-erweitert/</link>
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		<title>Entwarf Weinbrenner das Turenne-Denkmal?</title>
		<description><![CDATA[Genauer: dasjenige, das 1796 von General Moreau beauftragt wurde und im Folgenden errichtet wurde. Das Denkmal in Sasbach für den französischen Feldherr Turenne, der dort 1675 tödlich verwundet worden war, ist schon 1826 wieder ersetzt worden, doch dahinter taucht langsam eine spannende Geschichte auf.

Für uns begann sie mit dem Kauf eines Stichs, auf dem Weinbrenners Desaix-Denkmal in Straßburg mit dem Turenne-Denkmal in Sasbach gekoppelt wurde, das dieselbe typische Formensprache zeigt (Abb. 1). Der Austausch mit dem Kurator des Turenne-Museums, Sebastian Dörfler, bestätigte uns, dass wir auf der richtigen Fährte sind.

Die zentrale Form des würfelförmigen Blocks nach dem Vorbild des römischen „cippus“ (eigentlich ein Grenzstein) mit einem allseitigen Dreieckgiebel, der an den Ecken von Akroterien (Tempeldach-Aufsätzen) bekrönt ist, kennen wir von zahlreichen Entwürfen Weinbrenners für Denkmälder, gerade solchen für die französische Armee – neben dem erwähnten,]]></description>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:09:41 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/entwarf-weinbrenner-das-turenne-denkmal/</link>
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	</item>
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		<title>Das verschwundene Wirtshaus &#x00022;Zur Traube&#x00022; in Langensteinbach</title>
		<description><![CDATA[In einem Album im Karlsruher Stadtarchiv &#x00022;Weinbrenner-Gebäude in Karlsruhe und Umgebung&#x00022; von 1912 wird auch dieses Gebäude vorgestellt, siehe Foto. Es zeigt typische Merkmale der Weinbrenner-Schule wie das halbrunde Fenster im Dachgeschoss oder auch die Pfeiler in den Erdgeschossmauern.
Bei der Identifikation half der Heimatverein Karlsbad, vor allem Günter Denninger, von dem auch die aktuellen Bilder stammen. Demnach war das Gebäude sogar noch viel älter, ging auf das 14. Jahrhundert zurück und wurde um 1860 zum Wirtshaus umgebaut, vermutlich durch einen Weinbrenner-Schüler, dann aber 1986 abgerissen, damit man bequemer in die Straße &#x00022;In den Schneidergärten&#x00022; abbiegen konnte, gegen den Widerstand aus der Bevölkerung, wie Herr Denninger mitteilt. 

Hier nun zu finden auf unserer Karte &#x00022;Weinbrenner entdecken&#x00022;.

]]></description>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:20:27 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/das-verschwundene-wirtshaus-zur-traube-in-langensteinbach/</link>
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	<item>
		<title>Diesen Sonntag und darüber hinaus: Unterstützung für das Stadtmuseum Baden-Baden</title>
		<description><![CDATA[Dass ausgerechnet dieses wunderbare Museum an der Lichtentaler Allee geschlossen werden soll, weil der Stadt das Geld ausgeht, können wir weder verstehen noch begründen. Nicht nur, weil es von den Einrichtungen, mit denen wir selbst zusammengearbeitet haben, die effizienteste, unkomplizierteste und angenehmste ist und daraus mit Leichtigkeit und Schnelligkeit die schönsten Ausstellungen zauberte, die eine populäre Attraktivität mit wissenschaftlicher Seriosität verbinden.

Grundsätzlich erscheint es auch aberwitzig, eine Institution zu schließen, die vergleichsweise wenig Mittel verbraucht und dafür aber in immer neuen Facetten genau das Kulturerbe zeigt und feiert, für das Baden-Baden seinen UNESCO-Welterbe-Status verliehen bekommen hat.

Deshalb beteiligen wir uns gerne am kommenden Sonntag, 14.9., dem „Tag des offenen Denkmals“, an der Aktion zahlreicher Vereine, mit einem „Aktionstag Kultur“ und einem Stand vor dem Museum, die breite Unterstützung sichtbar zu machen.]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 19:51:53 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/diesen-sonntag-und-daruber-hinaus-unterstutzung-fur-das-stadtmuseum-baden-baden/</link>
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	<item>
		<title>Wer entwarf das Rosental-Viadukt in Friedberg?</title>
		<description><![CDATA[Der Rosental-Viadukt in Friedberg

Zur Frage der Autorenschaft und Einordnung 

Fragestellung und Zielsetzung

Die 275 Meter lange Eisenbahnbrücke auf den bis zu sechzehn Meter hohen Steinbögen gehört zu den eindrucksvollen Zeugnissen der Industriekultur rund um die damals neuen Bahnverbindungen, hier des Abschnitts der Main-Weser-Bahn von Friedberg auf dem Weg nach Bad Nauheim. 1847–50 gebaut, mithin noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erst kurz nach der Einführung des neuen Fortbewegungsmittels, ist es unstrittig ein Pionierwerk dieser Gattung, der Eisenbahnbrücken. Dies allein würde genügen, ihm eine besondere Stellung einzuräumen.

In diesem Fall lässt sich die Bedeutung um eine weitere Dimension erweitern, eine Frage von übergeordneter Tragweite: Ist der Viadukt sogar das Werk Georg Mollers, des prominenten hessischen Oberbaudirektors Georg Moller – und rückt damit in die höheren Sphären der Architekturgeschichte auf? Eine umso größere Bedeutung nimmt diese Frage an,]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 17:04:24 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/wer-entwarf-das-rosental-viadukt-in-friedberg/</link>
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