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	<title>RSS-Feed der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.</title>
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	<description>Aktuelles der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.</description>
	<pubDate>Mon, 04 May 2026 14:25:28 +0200</pubDate>
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		<title>Karlsruhe ehrt Weinbrenner? Wirklich?</title>
		<description><![CDATA[Das würde ja bedeuten, dass man sein Lebenswerk respektiert.
Aber dass man Weinbrenners 200. Todesjahr für sich entdeckt hat, ist nichts als eine Werbestrategie. (Weshalb wir uns nicht daran beteiligen.) Die Stadt will sich als Bewahrerin des kulturellen Erbes präsentieren, während sie dasselbe Erbe im wirklichen Leben vernachlässigt, sogar zerstört bzw. zerstören lässt (siehe etwa Kaiser-Karrée, Marktplatz, Markgräfliches Palais ...).
Ob das von der Stadt vorgestellte Programm Weinbrenners Bedeutung gerecht wird und wirklich „beeindruckend vielfältig“ ist, wie versprochen, mag man für sich selbst entscheiden. Es fällt z.B. auf, dass als erster und gewichtigster Programmpunkt die Ausstellung einer staatlichen, nicht städtischen Einrichtung vereinnahmt wird, der Kunsthalle. Und dass für „weiterführende Informationen“ auf unsere Internetseite verwiesen und sogar verlinkt wird. Ohne dass wir gefragt wurden. Aber danke für das Kompliment!]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/karlsruhe-ehrt-weinbrenner-wirklich/</link>
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		<title>Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule und Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft gemeinsam unterwegs</title>
		<description><![CDATA[Es war abzusehen, dass wir zueinander finden würden, und es war dann auch tatsächlich sofort eine gemeinsame Basis da, als man sich am Mittwoch zu einer Exkursion durch Karlsruhes Stadtmitte traf. Zwölf Meisterschüler waren mit zwei Lehrkräften aus Freiburg gekommen und zeigten sich sehr interessiert an Allem, was Weinbrenners Werk betrifft, und brachten ihrerseits eigene Erfahrungen ein. Konkret hat man sich dort in diesem Jahr verschiedene Projekte vorgenommen, mit denen bewiesen werden soll, wie aktuell der Namensgeber auch heute noch sein kann, wobei wir auch gerne weiter unterstützend zur Verfügung stehen.

Darüber wird dann noch berichtet werden. Hier schon mal eine zeichnerische Annäherung an ein Weinbrenner-Denkmal, die uns als Erinnerung an ein konstruktives Zusammentreffen überreicht wurde.

]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 14:17:26 +0200</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/friedrich-weinbrenner-gewerbeschule-und-friedrich-weinbrenner-gesellschaft-gemeinsam-unterwegs/</link>
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		<title>Weinbrenner im Konradsblatt</title>
		<description><![CDATA[Was bislang oft noch unbeachtet bleibt, ist in der katholischen Wochenzeitung zum Aufmacher geworden: Weinbrenners Pionierrolle im Schutz historischer Bauwerke.

Der Artikel wird gleich auf dem Titelblatt angekündigt (unter einem Bild des Papstes) und ist von Sibylle Orgeldinger sehr gut geschrieben worden.

Den Aufhänger bildet die spannende und erhellende Geschichte der Kirche St. Cyriak in Malsch, die vom Historiker Dr. Clemens Rehm ans Tageslicht geholt wurde. Wir haben schon darüber berichtet, waren ja auch von den Heimatfreunden Malsch einbezogen worden.

Als es um einen Neubau der Kirche ging, sprach Weinbrenner 1822 davon, dass es nicht weniger als „unverantwortlich“ sei, wenn historische Baudenkmale ohne Not zerstört würden, und versuchte, soviel wie möglich von der gotischen Vorgängerkirche zu retten.

Das Resultat ist in jedem Fall faszinierend.

Und das Aufdecken dieser Geschichte ist ein ganz besonderer Beitrag zu Weinbrenners 200.]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 11:15:56 +0200</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/weinbrenner-im-konradsblatt/</link>
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		<title>Das Alte Rathaus in Wörth – ein schönes Stück Weinbrenner-Schule in der Pfalz</title>
		<description><![CDATA[Was daran außergewöhnlich ist? Dass diese Region seit 1816 zu Bayern gehörte und damit in die Zuständigkeit der dortigen Bauverwaltung, die dem ausgeprägten Bedürfnis des Königs nach Repräsentation entsprechen musste. Und trotzdem entstanden auch in der Pfalz Bauten im Stil der Weinbrenner-Schule, der im Gegensatz dazu von den allgemein menschlichen Bedürfnissen ausging, um diese in ein schönes und gut funktionierendes Gebäude zu verwandeln. Wie eben in Wörth, wo sich der Speyerer Bauinspektor Johann Bernhard Spatz (1782–1840) beim Rathausneubau 1828 deutlich an Friedrich Weinbrenner orientierte.
So lebt das heute vor allem für Ausstellungen genutzte Gebäude vom klaren Baukörper, dem von den Fenstern bestimmten Fassadenbild und der Klarheit, Helligkeit und Offenheit im Innern. Allenfalls hätte Weinbrenner kritisiert, dass im Obergeschoss nur jedes zweite Fenster von Dreieckgiebeln bedacht wird. Denn für ihn hatte jedes Detail immer zuerst einen Sinn und eine Funktion,]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 16:14:56 +0200</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/das-alte-rathaus-in-worth-ein-schones-stuck-weinbrenner-schule-in-der-pfalz/</link>
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		<title>Weinbrenner-Gebäude in historischen Modellen</title>
		<description><![CDATA[An unerwarteter Stelle und durch einen Hinweis aus der Cyriakus-Kirchengemeinde in Bulach wurden wir auf alte Holzmodelle aufmerksam, die sich dort befinden. Sie stellen verschiedene Bauwerke Weinbrenners dar: sein eigenes Wohnhaus, die beiden benachbarten Wachhäuschen am Ettlinger Tor, weiter das Markgräfliche Palais und das als Gegenüber geplante, aber nie gebaute &#x00022;Herrschaftliche Wohnhaus&#x00022; sowie ein nicht identifiziertes Wohnhaus, vermutlich aus der Stefanienstraße.

Wie alt sie sind, lässt sich nicht mehr eruieren, aber vermutlich sind sie vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden, als Arthur Valdenaire seine Forschungen und damit brauchbare Vorlagen veröffentlichte.

Immer noch finden sie Verwendung als Hintergrund für die Weihnachtskrippe in der Cyriakuskirche, ein Grund, sich jetzt, wo gerade erst der Frühling beginnt, schon auf die Adventszeit zu freuen.











 ]]></description>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:09:31 +0100</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/weinbrenner-gebaude-in-historischen-modellen/</link>
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		<title>Ausstellungsaufbau in der Kreuzkirche Auggen</title>
		<description><![CDATA[Auch im Markgräfler Land wird am kommenden Sonntag, dem 1. März, an Weinbrenners 200. Todestag erinnert, und zu dieser Gelegenheit präsentieren wir dort in der evangelischen Kirche unsere Tafelausstellung &#x00022;Friedrich Weinbrenner. Mensch Architekt Zeitgenosse&#x00022;, erweitert um zwei Tafeln, auf denen die Geschichte der Kirche enthüllt wird. Darin wird nun auch ihr wirklicher Architekt benannt, herausgelesen aus den Bauakten. Soviel sei schon gesagt: Der fast immer genannte Carl Friedrich Meerwein war es nicht. Genaueres dazu werden wir am Samstag, dem 7., 17 Uhr, in einem freien Vortrag in der Kreuzkirche vor den Tafeln ausbreiten.]]></description>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:44:02 +0100</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/ausstellungsaufbau-in-der-kreuzkirche-auggen/</link>
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		<title>200 Jahre – was bleibt? Weinbrenner-Feier am 1. März</title>
		<description><![CDATA[Genau am 200. Todestag des großen badischen Architekten lädt die Weinbrenner-Gesellschaft zu einer kleinen Feier in Karlsruhe ein. 

Das runde Datum wollen wir nicht verstreichen lassen, ohne auf Friedrich Weinbrenner anzustoßen und mit allen ins Gespräch zu kommen, die mitfeiern wollen. Der Anlass bildet zugleich den Auftakt zu einer Reihe weiterer Veranstaltungen in diesem Jahr, mit denen die Gesellschaft an die verschiedenen Facetten dieser Jahrhundertpersönlichkeit erinnern wird: den Erfinder eines bahnbrechenden Stils, der wichtigsten Architekturschule seiner Zeit, der modernen badischen Bauverwaltung, des ersten deutschen Denkmalschutzgesetzes und weiterer Meilensteine. 

Das Jubiläumsprogramm wird die Weinbrenner-Gesellschaft am Sonntag vorstellen und zudem Einblicke in die eigene Arbeit geben, in Aktionen, Entdeckungen und die aktuellen mobilen Ausstellungen – analog und digital.

Wer mitfeiern möchte, ist am 1.]]></description>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 21:00:57 +0100</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/200-jahre-was-bleibt-weinbrenner-feier-am-1-marz/</link>
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		<title>Erkundungen im Turm von St. Cyriak in Malsch</title>
		<description><![CDATA[Mit ihrem achteckigen Turm mit spitzbogigen Fenstern erscheint die katholische Kirche auf den ersten Blick als ein nicht so typisches Werk aus der Weinbrenner-Schule. Dabei ist sie gerade darin doch typisch, als hier Teile der Vorgängerkirche bewusst weiterverwendet wurden. Dafür hatte hier Friedrich Weinbrenner selbst seine Autorität als Oberbaudirektor in die Waagschale geworfen, und sein Neffe Johann Ludwig W. leitete die Erneuerung maßgeblich.
Um Licht in die wandlungsreiche Entstehungsgeschichte der Kirche zu bringen, tauschten sich am Donnerstag Mitglieder der Heimatfreunde Malsch, der Pfarrgemeinde und der Weinbrenner-Gesellschaft aus und bestiegen unter der Führung des Historikers und Archivars Dr. Clemens Rehm den Turm, wo sich tatsächlich Hinweise fanden. Dazu bald mehr.
Fotos: Martin Reichert (2,3), WBGE (1,4)





]]></description>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:49:52 +0100</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/erkundungen-im-turm-von-st-cyriak-in-malsch/</link>
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		<title>Erstmals im Bild: ein unbekanntes Weinbrenner-Bauwerk in Straßburg</title>
		<description><![CDATA[Sogar doppelt tauchte es auf, nämlich auf einer Stereophotographie, die wir in Paris erworben haben, und mit einem geeigneten Betrachter wird daraus ein 3D-Bild. (Oben umkopiert für eine Grün-Rot-Brille, unten im Original.)



Es ist ein &#x00022;Pavillon de Garde&#x00022;, ein Wachgebäude, und steht im Hintergrund von Weinbrenners Denkmal auf General Desaix, das er 1800 auf der Île aux Épis errichtete und das heute auf dem Börsenplatz steht. Ursprünglich bildeten sie ein Ensemble, das schon Klaus Lankheit in seinem Buch &#x00022;Friedrich Weinbrenner und der Denkmalskult um 1800&#x00022; skizziert hat. Unser Mitglied Claudia Elbert weist darauf hin, dass es am Rande, aber doch prominent, auf einer Darstellung der Festlichkeiten aus Anlass des Einzugs Napoleons im Januar 1806 in die Stadt Straßburg zu sehen ist (in: Relation des fêtes données par la ville de Strasbourg à leurs Majestés impériales et royales, les 22 et 25 janvier 1806; unten ein Ausschnitt).



Für die Friedrich-Weinbrenner-]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:37:15 +0100</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/erstmals-im-bild-ein-unbekanntes-weinbrenner-bauwerk-in-strassburg/</link>
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		<title>Kurzer Nachruf auf Franz Littmann</title>
		<description><![CDATA[Er war vor allem wegen seiner Forschungen und Veröffentlichungen über Johann Peter Hebel bekannt, und da dieser eng mit Friedrich Weinbrenner befreundet war, ergaben sich zahlreiche Überschneidungen mit unseren eigenen Themen. Aus diesem Grund hat er auch aktiv zu unseren Veranstaltungen beigetragen, wovon wir fachlich wie menschlich profitierten.

Am 9. März ist er verstorben. Ob diese Lücke jemand füllen wird?]]></description>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:32:25 +0100</pubDate>
		<link>http://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/kurzer-nachruf-auf-franz-littmann/</link>
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