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	<title>RSS-Feed der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.</title>
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	<description>Aktuelles der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.</description>
	<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 17:10:27 +0100</pubDate>
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		<title>Zum Tag des Offenen Denkmals: Warum wir ihn nicht feiern</title>
		<description><![CDATA[Seit gut zwei Jahrzehnten wird der Denkmalschutz in Baden-Württemberg ausgehöhlt, Schritt für Schritt. Der Abriss von historischer Bausubstanz wird erleichtert anstatt erschwert.

Umgekehrt benutzen die politischen Ebenen den Tag des Offenen Denkmals umso gezielter, um sich als Bewahrer des historischen Erbes zu präsentieren, während die Wirklichkeit anders aussieht.

So wird dieser eigentlich sinnvolle Anlass zum Alibi und zur Werbeveranstaltung. Das bewundernswerte Engagement unzähliger Ehrenamtlicher, Gruppen und Einzelpersonen wird für politische Zwecke vereinnahmt und instrumentalisiert. 

Zu einer zweifelhaften Meisterschaft darin hat es die Stadt Karlsruhe gebracht. Über das Kulturamt und die „KulturRegion Karlsruhe“ werden die Veranstaltungen in der ganzen Region gesammelt und dann auf der Seite von Karlsruhe-Tourismus veröffentlicht, auf der oben nur „Karlsruhe“ steht. Also auch, wo sie gar nicht in Stadt und Landkreis Karlsruhe stattfinden,]]></description>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 19:33:29 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/zum-tag-des-offenen-denkmals-warum-wir-ihn-nicht-feiern/</link>
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		<title>Vortrag im Rahmen der Schlosslichtspiele Karlsruhe</title>
		<description><![CDATA[Ein neuer attraktiver Punkt in unserem Jubiläumprogramm zum 200. Todesjahr: Am 8. September um 19 Uhr wird die Rauminszenierung „Echo einer Ordnung“ des Medienkünstlers Nikolaus Völzow in der Evangelischen Stadtkirche durch unseren Ersten Vorsitzenden eingeleitet. Ulrich Maximilian Schumann
wird „Weinbrenners Räume. Licht- und Schattenspiele“ präsentieren und dabei erstmals entfalten, wie der badische Baudirektor vor 200 Jahren aus Licht Räume entstehen ließ – in seinen bis heute inspirierenden und faszinierenden Schautafeln wie auch in seinem gebauten Werk.

 ]]></description>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 15:38:50 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/vortrag-weinbrenners-raume-licht-und-schattenspiele/</link>
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		<title>Bitte eintreten! Unsere virtuelle Ausstellung</title>
		<description><![CDATA[Es ist Zeit für Antworten auf die Frage, die wir über unser Jubiläumsprogramm gestellt haben: „200 Jahre! Was bleibt?“

So heißt deshalb auch unsere erste virtuelle Ausstellung, die 10 Antworten auf diese Frage gibt, warum man nach wie vor an Friedrich Weinbrenner erinnern muss. Man hätte noch mehr zusammentragen können, aber entlang dieser 10 Schritte ergeben sich überraschende Einstiege in sein Werk und seine Bedeutung.

Zugegeben: Aus aktuellem Anlass erschien uns das umso wichtiger, als nur wenig von anderen Seiten dazu zu hören ist.

Im offiziellen Beitrag des SWR zum Todestag am 1. März fiel gleich zwei befragten Professoren des KIT (das ja eine seiner Wurzeln in Weinbrenners Bauschule hat) so gut wie nichts dazu ein – und natürlich nur Karlsruhe. Die Quintessenz: Weinbrenners Bedeutung läge darin, in die badische Hauptstadt die Antike gebracht zu haben – und Wasser.

Das ist nicht nur traurig wenig, sondern stimmt nicht einmal wirklich und in dieser Verkürzung gar nicht.]]></description>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 21:32:50 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/bitte-eintreten-unsere-virtuelle-ausstellung/</link>
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		<title>Sonntag: „Fest-Konzert zum 200. Todestag von Friedrich Weinbrenner und Franz Danzi“</title>
		<description><![CDATA[Diese besondere Veranstaltung sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Hofcapelle Karlsruhe hat eigens Werke des Hofkapellmeisters Danzi einstudiert und obendrein eine Bilderschau über Weinbrenner und sein Werk zusammenstellen lassen. 
Beide waren in Karlsruhe tätig und starben dort im gleichen Jahr. Also lässt sich hier Musik aus der Weinbrenner-Zeit in einer ganz besonders schönen und authentischen Kirche aus Weinbrenners Baudirektion hören und erfahren, wie beides zusammenspielt, Architektur und Musik.
Wir freuen uns darauf und erinnern uns: Weinbrenner spielte selbst mehrere Instrumente und das gerne und, wie seine Zeitgenossen bezeugten, gut.
Das Konzert beginnt am 28.6. um 18 Uhr in der Evangelischen Kirche, Wössingen, Weinbrennerstraße 8.

Weitere Informationen:

zum Konzert

zur Hofcapelle Karlsruhe

zur Evangelischen Kirche Wössingen]]></description>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:40:10 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/sonntag-fest-konzert-zum-200-todestag-von-friedrich-weinbrenner-und-franz-danzi/</link>
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		<title>Pläne vom Schloss Rotenfels gesichtet und übernommen</title>
		<description><![CDATA[Eine schöne Überraschung, als wir nach Esslingen eingeladen wurden, wo wir einen bedeutenden Bestand an Bauaufnahmen des für seine Eleganz bekannten Schlösschens im Murgtal vorfanden, der im Zuge der letzten Restaurierung vor drei Jahrzehnten entstand. Warum ist er so interessant? Nicht nur sind es teils virtuos gezeichnete, teils akribisch zusammengetragene Dokumente, auch lassen sie die komplizierte Baugeschichte in einem anderen Licht erscheinen, als sie bislang dargestellt wird. Das gilt für die Gestaltung durch Friedrich Weinbrenner wie auch die Leben und Nutzungen, die das Gebäude zuvor schon hatte. Dazu beizeiten mehr.
Einige Unterlagen durften wir deshalb schon einmal mitnehmen. Für den Hauptbestand haben wir ein geeignetes Archiv gesucht – und gefunden.

]]></description>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:53:49 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/plane-vom-schloss-rotenfels-gesichtet-und-ubernommen/</link>
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		<title>Kommenden Mittwoch: Vortrag über Weinbrenner und Voß in Eutin</title>
		<description><![CDATA[Bis weit in den Norden reicht unser Programm im 200. Todesjahr Friedrich Weinbrenners. Auf Einladung der Landesbibliothek in Eutin spricht unser Vorsitzender Ulrich Maximilian Schumann über:
„Von Eutin nach Karlsruhe. Wie die Familie Voß beim badischen Baudirektor Friedrich Weinbrenner einzog“
Wer immer in der Nähe ist, ist herzlich eingeladen in die Eutiner Landesbibliothek am Schlossplatz 4 in 23701 Eutin; 17. Juni, 19 Uhr.
Hier der Text der Ankündigung:
Es ist mehr als eine Anekdote, dass Johann Heinrich Voß 1805 an die Heidelberger Universität berufen wurde und gemeinsam mit seiner Frau Ernestine nach Süden ins Land Baden zog. Dahinter stand einerseits sein Renommé, konkret und unmittelbar aber die überraschende und bislang übersehene Verbindung zum Architekten Friedrich Weinbrenner. Dieser bestimmte weit mehr als nur das Baugeschehen im Südwesten, veröffentlichte beispielsweise seinerseits im Cotta-Verlag und agierte als Schnittstelle im Netzwerk des deutschsprachigen Geistes-]]></description>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:53:15 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/kommenden-mittwoch-vortrag-uber-weinbrenner-und-voss-in-eutin/</link>
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		<title>Karlsruhe ehrt Weinbrenner? Wirklich?</title>
		<description><![CDATA[Das würde ja bedeuten, dass man sein Lebenswerk respektiert.
Aber dass man Weinbrenners 200. Todesjahr für sich entdeckt hat, ist nichts als eine Werbestrategie. (Weshalb wir uns nicht daran beteiligen.) Die Stadt will sich als Bewahrerin des kulturellen Erbes präsentieren, während sie dasselbe Erbe im wirklichen Leben vernachlässigt, sogar zerstört bzw. zerstören lässt (siehe etwa Kaiser-Karrée, Marktplatz, Markgräfliches Palais ...).
Ob das von der Stadt vorgestellte Programm Weinbrenners Bedeutung gerecht wird und wirklich „beeindruckend vielfältig“ ist, wie versprochen, mag man für sich selbst entscheiden. Es fällt z.B. auf, dass als erster und gewichtigster Programmpunkt die Ausstellung einer staatlichen, nicht städtischen Einrichtung vereinnahmt wird, der Kunsthalle. Und dass für „weiterführende Informationen“ auf unsere Internetseite verwiesen und sogar verlinkt wird. Ohne dass wir gefragt wurden. Aber danke für das Kompliment!]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/karlsruhe-ehrt-weinbrenner-wirklich/</link>
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		<title>Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule und Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft gemeinsam unterwegs</title>
		<description><![CDATA[Es war abzusehen, dass wir zueinander finden würden, und es war dann auch tatsächlich sofort eine gemeinsame Basis da, als man sich am Mittwoch zu einer Exkursion durch Karlsruhes Stadtmitte traf. Zwölf Meisterschüler waren mit zwei Lehrkräften aus Freiburg gekommen und zeigten sich sehr interessiert an Allem, was Weinbrenners Werk betrifft, und brachten ihrerseits eigene Erfahrungen ein. Konkret hat man sich dort in diesem Jahr verschiedene Projekte vorgenommen, mit denen bewiesen werden soll, wie aktuell der Namensgeber auch heute noch sein kann, wobei wir auch gerne weiter unterstützend zur Verfügung stehen.

Darüber wird dann noch berichtet werden. Hier schon mal eine zeichnerische Annäherung an ein Weinbrenner-Denkmal, die uns als Erinnerung an ein konstruktives Zusammentreffen überreicht wurde.

]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 14:17:26 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/friedrich-weinbrenner-gewerbeschule-und-friedrich-weinbrenner-gesellschaft-gemeinsam-unterwegs/</link>
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		<title>Weinbrenner im Konradsblatt</title>
		<description><![CDATA[Was bislang oft noch unbeachtet bleibt, ist in der katholischen Wochenzeitung zum Aufmacher geworden: Weinbrenners Pionierrolle im Schutz historischer Bauwerke.

Der Artikel wird gleich auf dem Titelblatt angekündigt (unter einem Bild des Papstes) und ist von Sibylle Orgeldinger sehr gut geschrieben worden.

Den Aufhänger bildet die spannende und erhellende Geschichte der Kirche St. Cyriak in Malsch, die vom Historiker Dr. Clemens Rehm ans Tageslicht geholt wurde. Wir haben schon darüber berichtet, waren ja auch von den Heimatfreunden Malsch einbezogen worden.

Als es um einen Neubau der Kirche ging, sprach Weinbrenner 1822 davon, dass es nicht weniger als „unverantwortlich“ sei, wenn historische Baudenkmale ohne Not zerstört würden, und versuchte, soviel wie möglich von der gotischen Vorgängerkirche zu retten.

Das Resultat ist in jedem Fall faszinierend.

Und das Aufdecken dieser Geschichte ist ein ganz besonderer Beitrag zu Weinbrenners 200.]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 11:15:56 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/weinbrenner-im-konradsblatt/</link>
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		<title>Das Alte Rathaus in Wörth – ein schönes Stück Weinbrenner-Schule in der Pfalz</title>
		<description><![CDATA[Was daran außergewöhnlich ist? Dass diese Region seit 1816 zu Bayern gehörte und damit in die Zuständigkeit der dortigen Bauverwaltung, die dem ausgeprägten Bedürfnis des Königs nach Repräsentation entsprechen musste. Und trotzdem entstanden auch in der Pfalz Bauten im Stil der Weinbrenner-Schule, der im Gegensatz dazu von den allgemein menschlichen Bedürfnissen ausging, um diese in ein schönes und gut funktionierendes Gebäude zu verwandeln. Wie eben in Wörth, wo sich der Speyerer Bauinspektor Johann Bernhard Spatz (1782–1840) beim Rathausneubau 1828 deutlich an Friedrich Weinbrenner orientierte.
So lebt das heute vor allem für Ausstellungen genutzte Gebäude vom klaren Baukörper, dem von den Fenstern bestimmten Fassadenbild und der Klarheit, Helligkeit und Offenheit im Innern. Allenfalls hätte Weinbrenner kritisiert, dass im Obergeschoss nur jedes zweite Fenster von Dreieckgiebeln bedacht wird. Denn für ihn hatte jedes Detail immer zuerst einen Sinn und eine Funktion,]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 16:14:56 +0200</pubDate>
		<link>https://www.weinbrenner-gesellschaft.de/aktuelles/das-alte-rathaus-in-worth-ein-schones-stuck-weinbrenner-schule-in-der-pfalz/</link>
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